25 Jahre

Pichler Erfindungen

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Meine Erfindungs-Tätigkeit hat, glaube ich, so mit 7 Jahren (1973) begonnen. Damals habe ich die defekte Wäscheschleuder meiner Großmutter untersucht und, bedingt durch meine kleinen Hände, durch eine Griff-Loch hindurch ein loses Kabel aus der Wäscheschleuder geholt, was letztendlich die Ursache des Fehlers war.

Seit dem Jahre 1979 sind meine Erfindungen in inzwischen 2 Heften dokumentiert:

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Die erste dokumentierte Erfindung war am 1.2.1979 ein lenkbarer 2-motoriger Panzer:

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Die eingekreisten Ziffern vor dem Datum sind eine Benotung meiner Erfindungen.
Dieser Panzer dürfte daher (Note 5) nicht besonders gut funktioniert haben.
Doch bereits 3 Monate später erzielte das Nachfolgemodell des Panzers bereits die Note "2".

Fast täglich wurden neue Erfindungen kreiert, viele davon wurden aus LEGO gebaut.

Die meisten Erfindungen der damaligen Zeit wurde der Wirklichkeit nachempfunden: Kranwagen, Bagger, Seilbahn, Betonmischer, Bormaschine (ohne "h" !!!), Wasserkraftwerk usw.

Ein Highlight aus der damaligen Zeit war die berühmt-berüchtigte Wespen-Absaug- und -Zerstückelungsmaschine, die ihren Ursprung in einem Düsentriebwerk, erfunden am 12.7.1982, hatte:

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Basierend auf diesem Triebwerk, daß als Straßenfahrzeug und auch als Schienenfahrzeug (Modelleisenbahn) Einsatz fand, wurde daraus eine Wespen-Absaug- und -Zerstückelungsmaschine weiterentwickelt.
Dazu gibt es eine kleine Anekdote:
In meinem Elternhaus in Wals hatten sich wieder einmal Wespen im Dachstuhl eingenistet gehabt. Zugeflogen sind die Wespen an der Hausrückseite in ca. 5m Höhe durch ein Loch im Bereich Hauswand/Dachstuhl.
Vor dieses Loch brachte ich mit Hilfe von Wäschestangen meine Wespen-Absaug- und -Zerstückelungsmaschine zur Aufstellung.
Sobald eine Wespe anflog wurde sie durch eine 2-stufige Turbine angesaugt und  zerstückelt. Die zerstückelte Wespe wurde am Ende der Turbine nach hinten ausgeworfen.
Soweit so gut.
Doch war genau unterhalb meiner Apparatur der hintere Hauseingang.
Auch noch kein Problem.
Aber leider hatte mein Vater dort seine Schlapfen hingestellt, in die nun die Wespen-Teile incl. Stacheln hineinflogen.
Als mein Vater nichts ahnend seine Schlapfen anzog --- ein lauter Schrei.
An die Konsequenzen von damals kann ich mich heute nicht mehr erinnern.

Ein weiteres Highlight war der Bau von insgesamt 4 Geigerzählern, von denen 3 Stk. verkauft wurden (auch einer an die UNI Salzburg / Strahlenschutzlabor):

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Entwickelt wurden alle Erfindungen im Labor in Wals, hier ein Foto aus 1990:
(Man beachte auch den XT-PC mit Nadeldrucker rechts)

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Das Foto unten stammt aus 2004 und zeigt das Labor in Straßwalchen:

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Der Maschinenbau findet in der Garage in Wals statt, die mit einer Vielzahl an Bearbeitungsmaschinen ausgestattet ist (Foto aus 2004):

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Derzeit wird an der Modernisierung eines Notstrom-Aggregates (Dieselmotor  6,5 kVA) gearbeitet:
Das Bild links zeigt den Generator mit neuem Ansaug-Schalldämpfer (unterhalb gelber Elektro-Box) sowie Abgas-Wärmetauscher (an der Wand) zur Gewinnung von Warmwasser.
Das rechte Bild zeigt oben den Spannungsverlauf der Erregung während der Zuschaltung einer 3kW-Last an den Generator, unten sieht man den Verlauf der Ausgangsspannung:

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Siehe ausführlicher Bericht in: Stromaggregat

 

Stand: 2.1.2005

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